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VELOURE Rosen-Manufaktur
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Damit sie länger halten

Vierzehn Tage sind machbar. Der Unterschied zwischen vier und vierzehn Tagen liegt fast immer an drei Dingen: sauberer Schnitt, sauberes Wasser, richtiger Platz.

Rosenstiel wird schräg angeschnitten
  1. Schräg anschneiden. Zwei Zentimeter, scharfes Messer, am besten unter Wasser.
  2. Blätter unterhalb der Wasserlinie entfernen. Sonst faulen sie und trüben das Wasser.
  3. Handbreit Wasser, lauwarm. Rosen ziehen lauwarmes Wasser schneller als kaltes.
  4. Alle zwei Tage wechseln — Vase ausspülen, neu anschneiden.
  5. Kein Obst daneben. Ethylen aus Äpfeln lässt Blüten schnell altern.
  6. Nachts kühler stellen, wenn es geht. Das verlängert spürbar.

Häufige Fragen

Wie schneide ich Rosen richtig an?

Schräg, mit einem scharfen Messer oder einer Rosenschere, etwa zwei Zentimeter über dem alten Schnitt. Eine Schere mit stumpfer Klinge quetscht die Leitbahnen zu — dann zieht die Rose kein Wasser mehr, egal wie oft Sie es wechseln.

Wie oft muss das Wasser gewechselt werden?

Alle zwei Tage, zusammen mit einem frischen Anschnitt. Die Vase dabei ausspülen: Bakterien im Restwasser sind der häufigste Grund dafür, dass ein Strauß nach vier Tagen den Kopf hängen lässt.

Wie viel Wasser braucht ein Rosenstrauß?

Etwa eine Handbreit, nicht mehr. Blätter unterhalb der Wasserlinie gehören entfernt, sonst faulen sie. Rosen trinken viel — prüfen Sie den Stand ruhig täglich.

Warum hängt der Kopf schon nach zwei Tagen?

Fast immer eine Luftblase im Stiel. Der Strauß wird komplett aus der Vase genommen, jeder Stiel neu angeschnitten — am besten unter Wasser — und für eine Stunde in tiefes, handwarmes Wasser gestellt. In den meisten Fällen richten sich die Köpfe wieder auf.

Wo sollte der Strauß nicht stehen?

Nicht neben der Obstschale (Äpfel geben Ethylen ab, das die Blüten schnell altern lässt), nicht über der Heizung, nicht in der prallen Sonne und nicht im Zug eines gekippten Fensters.

Halten Infinity-Rosen wirklich drei Jahre?

Sie sind konserviert, nicht getrocknet: der Pflanzensaft wird durch eine Glyzerinlösung ersetzt, die Blüte bleibt weich. Ohne direkte Sonne, ohne Wasser und ohne Feuchtigkeit halten sie ein bis drei Jahre. Staub vorsichtig mit einem Pinsel abnehmen.

Zwei Briefe im Monat

Was gerade aus der Züchtung kommt, wann welche Sorte am schönsten ist, und ein Platz in der Werkstatt für Valentinstag und Muttertag — die zwei Tage, an denen wir vorher ausgebucht sind.

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